Arbeitstreffen mit unseren Partnerorganisationen – Gemeinsam die Grundlagen der Zusammenarbeit schaffen
Starke Partnerschaften sind die Grundlage jeder nachhaltigen Veränderung
Die Arbeitstreffen der vier Partnerorganisationen des Projekts PACT/129 „Gemeinsam trotz unserer Unterschiede – Artivismus für Gleichheit, Menschenwürde und Solidarität“ waren äußerst erfolgreich und haben eine solide Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung der bevorstehenden Projektaktivitäten geschaffen.
Während der Treffen tauschten wir Ideen und Erfahrungen aus und entwickelten eine gemeinsame Vision für die Umsetzung des Projekts. Gemeinsam besprachen wir die Organisation der geplanten Kunstcamps und kreativen Initiativen sowie die Möglichkeiten, junge Menschen mit Behinderungen dabei zu unterstützen, ihre Talente, ihr Selbstvertrauen und ihr aktives gesellschaftliches Engagement weiterzuentwickeln.
Wir sind überzeugt, dass wir durch die Bündelung unserer Kräfte ein Umfeld schaffen können, in dem sich jede junge Künstlerin und jeder junge Künstler willkommen, wertgeschätzt und ermutigt fühlt, den eigenen kreativen Weg fortzusetzen. Wir glauben, dass Kunst Menschen eine Stimme verleiht, Brücken zwischen Gemeinschaften baut und zeigt, dass Unterschiede eine Quelle der Stärke und nicht der Trennung sein können.
Denn jedes Kunstwerk erzählt seine eigene Geschichte, und jede junge Künstlerin und jeder junge Künstler verdient die Möglichkeit, dass diese Geschichte gesehen, gehört und wertgeschätzt wird.
Dieses Dokument wurde im Rahmen der Initiative PACT/129 „Gemeinsam trotz unserer Unterschiede – Artivismus für Gleichheit, Menschenwürde und Solidarität“ erstellt, die von der Europäischen Union und der Stiftung Open Society Institute – Sofia (OSIS) kofinanziert wird. Die darin geäußerten Ansichten und Meinungen liegen ausschließlich in der Verantwortung der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die Positionen der Europäischen Union, der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) oder des Open Society Institute – Sofia wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA oder das Open Society Institute – Sofia können hierfür verantwortlich gemacht werden.